Archiv für den Monat Mai 2016

Rezension Flirt mit Nerd

flirt mit nerdFlirt mit Nerd (Leah Rae Miller)

348 Seiten

cbt Verlag


Klappentext

Was macht einen eigentlich zum Nerd? Na klar … heimlich Comics lesen im Bett. Zumindest fängt es so an, glaubt Maddie – blond, beliebt und Freundin des heißesten Footballstars der Schule. Manche Dinge bleiben also besser geheim. Das funktioniert auch ganz gut, bis zu dem Tag, als ihr Lieblings-Comic es nicht in ihren Briefkasten schafft. Maddie muss ernsthaft höchstpersönlich in den freakigen Comic-Laden in der Stadt. Wenn das ihre Freundinnen wüssten! Incognito, mit Riesen-Sonnenbrille und Kapuze, trifft sie dort aber Logan, den süßesten, tollsten Nerd überhaupt. Für Maddie beginnt ein verrückter Sommer voller Flirts und Versteckspiele!

Meine Meinung

Da ich momentan etwas schwerere Lektüren lese, musste mal etwas leichtes her. Also habe ich mitten in der Nacht mit „Flirt mit Nerd“ angefangen. Allein der Prolog hat mich schon überzeugt und von da an war ich verliebt. Ich habe mich sehr wohl in der Geschichte gefühlt, als wäre sie ein Teil von mir.

Die Charaktere. Ich fand Maddie ziemlich sympathisch, weshalb ich richtig mit ihr motgefühlt habe, als sie sich, auf Gut Deutsch gesagt, immer tiefer in die Scheiße geritten hat. Sie hat mir Stellenweise richtg leid getan, auch wenn sie selbt für ihr Elend verantworlich war. Logan fand ich stellenweise etwas merkwürdig, was Handlungen anging, mochte ihn aber genauso gerne wie Maddie. Die Nebenrolle Dan hat mich immer wieder zum Schmunzeln gebracht. Auch Maddies beste Freundin Terra habe ich gemocht.

Flirt mit Nerd hat mich in der kurzen Zeit, in der ich es gelesen habe (26.5.16  – 27.5.16) immer wieder zum Lachen gebracht und sie machte mich ehrlich gesagt echt glücklich. Allein, wenn ich an die Geschichte zurückdenke, fange ich an zu grinsen. Da ich selbst ein kleiner Nerd bin, konnte ich bei ein Paar Dingen mitreden, was mich irgendwie stolz macht.

Gegen Ende gab es einen kleinen Twist, den ich so nicht erwartet hatte, aber er hat mir gut gefallen. Als ich den letzten Satz gelesen habe, war ich sehr traurig, dass es schon vorbei ist. Ich hätte gerne noch einen Epliog gehabt. Volle Punktzahl für Maddie, Logan und all die anderen wunderbaren Charaktere, die Leah Rae Miller erschaffen hat!

(Bildquelle)

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Rezension Hope Forever

hope foreverHope Forever (Colleen Hoover)

525 Seiten

dtv Verlag


Klappentext

Die 17-jährige Sky ist starken Gefühlen bisher aus dem Weg gegangen. Wenn sie einem Jungen begegnet, verspürt sie normalerweise keinerlei Anziehung, kein Kribbeln im Bauch. Im Gegenteil. Sie fühlt sich taub. Bis sie auf Dean Holder trifft, der ihre Hormone tanzen lässt. Es knistert heftig zwischen den beiden und der Beginn einer großen Liebe deutet sich an. Doch dann tun sich Abgründe aus der Vergangenheit auf, die tiefer und dunkler sind, als Sky sich vorstellen kann.

Meine Meinung

Hope Forever ist meine zweite Geschichte von Colleen Hoover. Auch hier arbeitet sie wieder mit ein paar Klischees, über die ich nicht ganz hinwegsehen kann. Ich fange mal mit Dean an: er zeigt sich zu Beginn des Buches als ein geheimnisvoller Bad-Boy, der nichts an sich ranlassen möchte. Sein teils aggressives und aufbrausendes Verhalten hat mich ein wenig gestört. Im weiteren Verlauf habe ich ihn angefangen zu mögen. Unsere zweite Hauptperson ist Sky. Sie wurde mir im Laufe des Buches immer unsympathischer, da sie sich oftmals kindisch und überhaupt nicht ihres Alters entsprechend verhalten hat. Außerdem handelt sie meist überstürzt, was sie in Schwierigkeiten bringt.

Des weiteren ging mir die Liebesgeschichte viel zu schnell voran, dass sie gar nicht mehr realistisch erschien. Colleen Hoover baut im letzten Drittel meiner Meinung nach zu viel Drama ein, dass es schon übertrieben ist – und unrealistisch.

Einige Handlungen waren sehr vorhersehbar. Julia und ich haben das Buch gemeinsam gelesen und hin und wieder Thesen aufgestellt, die tatsächlich passiert sind.

Allgemein hätte man das Buch definitiv kürzer fassen können, denn die ersten 300 Seiten ist so gut wie gar nichts passiert, dafür hat Colleen die letzten 200 Seiten alles erdenkliche rausgelassen. Das Ende des Buches hat mir allerdings sehr gut gefallen.

Alles in allem mag ich den Schreibstil der Autorin, weiß aber noch nicht, ob ich mir ihre weiteren Werke zulegen werde. Die beiden dazugehörigen Bände (Looking for Hope und Finding Cinderella) werde ich allerdings noch lesen.

Mit der Bewertung sind wir uns einig: das Buch bekommt gute 3/5 Sternen.

Schaut doch bei Julias Blog vorbei (oben verlinkt). Sie würde sich freuen.

Hat euch die Rezi gefallen? War sie hilfreich? Lasst es mich wissen 🙂

(Bildquelle)

 

Rezension die erste Liebe

die erste LiebeDie erste Liebe (John Green)

298 Seiten

dtv Verlag


Klappentext

Seine 5. Katherine fand Jungs eklig. Seine 10. Katherine wollte, dass sie nur Freunde blieben. Seine 19. Katherine brach ihm das Herz.

Colin ist ein echtes Wunderkind: Er spricht elf Sprachen fließend, bildet liebend gerne Anagramme und ist überhaupt ein wandelndes Lexikon. In der Liebe allerdings läuft es alles andere als gut. Gerade hat ihn zum neunzehnten Mal eine Katherine sitzengelassen. Auf einer Reise quer durch Nordamerika, zu der ihn sein Freund Hassan überredet hat, entwickelt Colin ein Theorem, mit dem er in Zukunft rechtzeitig vorausberechnen will, wann ihn eine Freundin abservieren wird. Doch dann lernt er Lindsey kennen, die sein mühsam ausgearbeitetes Theorem mit einem Wimpernschlag widerlegen wird.

Meine Meinung

Wie in allen John Green Büchern ist unser Protagonist etwas anders, als für gewöhnlich. Colin ist ein Wunderkind, der sage und schreibe neunzehn Mal sitzen gelassen worden ist. Aus Verzweiflung beschließen er und sein bester Freund Hassan, wegzufahren. Sie setzen sich kein Ziel und landen in einem kleinen Ort, an dem sie eine Weile bleiben können.

Was sofort auffällt, ist, dass das Buch viel mit Mathematik zu tun hat, da Colin ein Theorem über Beziehungen aufstellen möchte. Viel verstanden habe ich davon nicht, aber manche Dinge dazu und auch Zusatzinformationen finden wir in Fußnoten, was Pluspunkte bedeutet.

Colin und Hassan benehmen sich an manchen Stellen etwas, ich würde mal sagen, merkwürdig, was mich auch teilweise etwas aufgeregt oder gestört hat. Lindsey war mir an manchen Stellen auch etwas merkwürdig dargestellt, was aber nicht wirklich negativ ausfällt.

Der Twist gegen Ende war etwas vorhersehbarer, als bei den anderen John Green-Büchern und leicht übertrieben.

Alles in allem ist das Buch ziemlich lehrreich und hat von mir gute 3/5 Sternen bekommen.

(Bildquelle)

Rezension Obsidian – Schattendunkel

Obsidian, Band 1_ Obsidian. SchattendunkelObsidian – Schattendunkel (Jennifer L. Armentrout)
400 Seiten
Carlsen Verlag


Klappentext
Als Katy vom sonnigen Florida ins graue West Virginia ziehen muss, ist sie alles andere als begeistert. In ihrem kleinen neuen Wohnort kommt sie anfangs nicht einmal ins Internet, was für die leidenschaftliche Buchbloggerin eine Katastrophe ist. Sie beschließt, bei ihren Nachbarn zu klingeln, und lernt so den atemberaubend gut aussehenden, aber bodenlos unfreundlichen Daemon Black kennen. Was Katy jedoch nicht weiß, ist, dass genau dieser Junge, dem sie von nun an aus dem Weg zu gehen versucht, ihr Schicksal bereits verändert hat…

Meine Meinung
Ehrlich gesagt weiß ich nicht, wie ich anfangen soll. Es gibt einiges, was mich am Buch gestört hat, aber auch ein paar Aspekte, die ich gemocht habe.
Anfangs konnte ich mich gut mit Katy identifizieren, da sie Bücher über alles liebt. Leider ist mir diese Leidenschaft etwas zu kurz geraten. Ich bleibe einfach mal bei Katy. Als sie erfahren hat, was Daemon und seine Schwester sind, empfand ich ihre Reaktion etwas zu kurz. Sie hat mir zu normal gewirkt. Katy hat es einfach hingenommen, wie das Wetter und so weiter gemacht, wie bisher. Vollkommen unnachvollziehbar. Dann scheint Katy zwei Persönlihkeiten zu besitzen. In einer Sekunde ist sie am Boden zerstört und eher zurückhaltend, in der nächsten Sekunde strotzt sie vor Selbstbewusstsein, was sie sich natürlich nicht erklären kann. Ebenso ihre Interaktion mit Daemon. Auf der einen Seite himmelt sie ihn an und will ihn am liebsten ablecken, aber in der nächsten Sekunde schlägt sie ihm in Gedanken den Kopf auf eine Tischplatte. Katy denkt nicht darüber nach, was sie tut und macht alles nur noch schlimmer.
Auf der anderen Seite haben wie Daemon, den Kerl, auf den alle abfliegen. Ich gehöre (bisher) nicht dazu. Vielmehr regt er mich auf. Seine patzigen Antworten, die manchmal doch ganz witzig sind, sind übertrieben. Ich wäre an manchen Stellen sehr gerne ins Buch gestiegen und hätte den beiden mal eine verpasst.
Die Autorin baute meiner Meinung nach zu viel Spannung auf und erzeugte so teils künstlches Drama, das nicht hätte sein müssen.
Alles in allem war das Buch okay und hat von mir 2/5 Sternen bekommen. Dadurch, dass ich doch etwas neugierig bin, wie es weiter geht, werde ich wahrscheinlich bald den nächsten Band kaufen. Vielleicht kann dieser mich mehr überzeugen.

(Bildquelle)

Rezension Klar ist es Liebe

klar ist es liebeKlar ist es Liebe (Sandy Hall)
270 Seiten
Fischerverlag


Klappentext
Zwei Verliebte, 14 Erzähler – eine außergewöhnliche romantische Komödie zum Mitverlieben und Mitleiden

Lea und Gabe wären das perfekte Paar. Das erkennen alle um sie herum: der beste Freund, die Mitbewohnerin, ja sogar der Busfahrer und die Starbucks-Bedienung. Sie haben denselben College-Kurs belegt, sie bestellen das gleiche Essen, die mögen dieselben Filme. Aber obwohl die Luft zwischen ihnen knistert und alle Vorzeichen stimmen, scheinen sie den richtigen Augenblick immer zu verpassen. Werden Lea und Gabe es schaffen, trotzdem zueinanderzufinden?

Meine Meinung
In der Buchhandlung hat es mir das Cover angetan. Ich liebe es.
Kurzerhand habe ich es mitgenommen, aber leider musste es auf sich warten lassen.
Letzte Nacht habe ich es binnen ein paar Stunden durchgelesen. Ich bin begeistert.
Sandy Hall hat einen guten, eher lockeren Schreibstil, was einem das Lesen etwas erleichtert hat.
Im klappentext wird erwähnt, dass es vierzehn Erzählstränge gibt, die alle über, mit und von Lea und Gabe handeln. Jedoch fand ich manche Perspektiven merkwürdig, da sich sich auf Gegenstände oder Tiere bezogen haben. Was ich schade fand, ist, dass Lea und Gabe nicht zu Wort kommen.
Ein weiterer Pluspunkt war das einbeziehen von Homosexualität. Das hat mir sehr gut gefallen. Da auch die Dozentin der beiden eine Sicht einnimmt und über die beiden erzählt, erfährt man auch etwas über ihr Privatleben. Die Tatsache, dass sie Studenten verkuppeln will empfand ich als fragwürdig. Auch ihre Aussprache erinnerte mich eher an einen Teenager, als an eine erwachsene Frau.
Gabe hat es nicht besonders einfach, da ihn ein Ereignis geprägt hat. Außerdem ist er von Grund auf schüchtern und redet nicht viel. Sein Wandel verlief dann leider etwas zu schnell.
Alles in allem hat mir das Buch sehr gut gefallen und ich bereue es, so lange gewartet zu haben.
Mein Fazit: 5/5 Sternen

(Bildquelle)

Rezension Mein Herz und andere schwarze Löcher

mein herz und andere schwarze löcherMein Herz und andere schwarze Löcher (Jasmine Warga)
380 Seiten
Fischer Verlag


Klappentext
»Ich küsse ihn. Wir küssen uns! Ich versuche, mich nicht zu fragen, ob das nun richtig oder falsch ist. Mein Herz hämmert, und ich hoffe, dass sein Herz genauso wild klopft. Ich weiß, dass die Menschen einander seit tausend Ewigkeiten küssen, aber jetzt, in diesem Augenblick, fühlt es sich an, als wäre das Küssen ein Geheimnis, das nur Roman und ich kennen.«

Wenn dein Herz sich anfühlt wie ein gähnendes schwarzes Loch, das alles verschlingt, welchen Sinn macht es dann noch, jeden Morgen aufzustehen? Aysel will nicht mehr leben – sie wartet nur noch auf den richtigen Zeitpunkt, sich für immer zu verabschieden. Als sie im Internet Roman kennenlernt, scheint er der perfekte Komplize für ihr Vorhaben zu sein. Und während die beiden ihren gemeinsamen Tod planen, spürt Aysel, wie sehr sich auf die Treffen mit Roman freut, wie hell und leicht ihr Herz sein kann. Und plötzlich ist der Gedanke, das alles könnte ein Ende haben, vollkommen unerträglich … Aysel beginnt zu kämpfen. Um ihr Leben. Um sein Leben. Und um ihre gemeinsame Liebe.

Eine Geschichte über zwei, die den Tod suchen – und die Liebe ihres Lebens finden

Meine Meinung:
Zu Beginn möchte ich sagen, dass es mir sehr gefallen hat, dass unsere Protagonistin türkischer Abstammung ist. Jedoch habe ich mich mit der Aussprache des Namen nicht anfreunden können.
Aysels Leben fühlt sich leer an, weshalb sie sich auf einer Plattform rutreibt, wo man sich Selbstmordpartner suchen kann. Dort trifft sie auf einen Jungen. Sie schreiben miteinander und treffen sich schließlich, um alles nach und nach planen zu können. Dabei fand ich die Konversation der beiden ziemlich distanziert und kurz angebunden – keine Emotionen. Auch fand ich manche Reaktionen auf Sätze oder Handlngen gewöhnungsbedürftig.
Da die Schrift ziemlich groß ist, denkt man, man kann das Buch in einem durchlesen. Manche tun es auch, jeoch musste ich das Buch immer wieder beiseite legen, da es mich emotional doch sehr angesprochen hat, da es ein sehr tiefgehendes Thema ist. Es hat mir auf eine gewisse Art und Weise Spaß gemacht, in den Kopf eines (wenn auch fiktiven) Menschen hineinzusehen, der emotional im Keller ist und seinem Leben ein Ende bereiten möchte.
Auf den letzten Seiten hat Jamsine einen Twist angesetzt, auf den gut hingearbeitet worden ist und demnach nicht unerwartet war (zumindest teilweise).
Schön hätte ich es gefunden, wenn die Autorin noch einen Epilog geschrieben hätte, dann wäre das Buch für mich gut beendet gewesen. So dümpelt der Leser etwas in Unwissenheit, kann sich das Ende für sich denken.
In der Bewertung gibt es ein paar Abzüge, trotzsdem hat mir das Buch ganz gut gefallen, weshalb es von mir 3-3,5 Sterne bekommt.
Gelesen habe ich das Buch vom 20.-30.3.

(Bildquelle)

Rezension BookElements 1

bookelementsBookElements – Die Magie zwischen den Zeilen (Stefanie Hasse)
228 Seiten
Carlsen Impress Verlag


Klappentext

**Verliebe dich niemals in eine Romanfigur, denn sie könnte dich suchen kommen…** Wenn die Menschen nur wüssten, wie gefährlich das Bücherlesen ist, wäre Lins Job um einiges leichter. Aber leider verlieben sich tagtäglich junge Frauen in Romanfiguren und ahnen dabei nicht, dass sie ihnen mit jedem schwärmerischen Seufzer ein wenig mehr Leben einhauchen – bis die Protagonisten aus den Büchern heraustreten, die Stadt unsicher machen und Lin sie wieder einfangen muss. Die unwiderstehlichen Vampire, die muskulösen Außerirdischen, die Gitarre spielenden Bad Boys … Als Wächterin der Bibliotheca Elementara kennt Lin sie alle persönlich. Alle außer Zacharias, den Protagonisten ihres Lieblingsbuchs »Otherside«, das sie entgegen aller Wächterregeln heimlich liest. Dabei ist er der einzige Romanheld, den sie gerne einmal kennenlernen würde…

Meine Meinung:
Als ich das Buch das erste Mal begonnen hatte, kam ich noch nicht so gut in die Geschichte rein, was jedoch an der Busfahrt lag. Beim zweiten Versuch kam ich doch relativ schnell in die Geschichte rein und habe mich in den Schreibstil verliebt.
Mir gefällt es, dass die Protagonistin etwas älter ist (22).
In der Welt von BookElements sorgen ausgebildete Gruppen dafür, dass die herausgelesenen Buchfiguren zurück in ihre Welt verschwinden. Diese Gruppen bestehen aus vier Leuten – den vier Elementen. Jedes Element hat eine bestimmte Fähigkeit, mit der sie sich auseinander setzen, wenn die Situation brenzlich wird.
Ich beneide die liebe Steffi um diese Idee, aber wer wünscht sich denn nicht, einmal seine geliebten Charaktere aus den Büchern zu holen?
Die Kapitelanfänge haben mich immer zum Nachdenken angeregt, da ich unbedingt wissen wollte, wer diesen erzählt und womit er nun zusammenhängt.
Die Länge der Kapitel empfnad ich als sehr angenehm, da sie nicht zu lang waren (und natürlich fast immer Kliffhänger hatten, damit man auch ja weiterliest). Desweiteren fand ich die allgemeine Einarbeitung anderer Bücher ziemlich schön, da man so den Geschmack der Autorin erkennen konnte (Unabhängig der rausgelesenen Charaktere).
Wie fast jedes Buch, hat auch dieses einen Twist gegen Ende, der mich so richtig umgehauen hat. Jedoch war er letztlich zu schnell ausgearbeitet.
Alles in Allem hat mir das Buch sehr gut gefallen; daher hat es von mir 4 Sterne bekommen.
Gelesen habe ich das Ganze (trotz der lieben Schule) vom 29.2. – 4.3. und bin gespannt, wie es mit Ric (*-*) und Lin weiter geht.

(Bildquelle)