Rezension Maybe Someday

maybe somedayMaybe Someday (Colleen Hoover)

427 Seiten

dtv Verlag


Inhalt

Das Letzte, was Sydney will, als sie bei dem attraktiven Gitarristen Ridge einzieht, ist, sich in ihn zu verlieben. Zu frisch ist die Wunde, die ihr Ex hinterlassen hat. Und auch Ridge hat gute Gründe, seine neue Mitbewohnerin nicht zu nah an sich ranzulassen, denn er hat seit Jahren eine feste Freundin: Maggie – hübsch, sympathisch, klug, witzig. Und dann passiert es doch. Als Sydney beginnt, Ridge beim Songschreiben zu helfen, kommen sie sich näher als erwartet. Auch wenn beide die Stopptaste drücken, bevor wirklich etwas passiert, können sie nichts gegen die immer intensivere Anziehung ausrichten, die sie zu unterdrücken versuchen – vergeblich.

Meine Meinung

Maybe Someday ist Hoovers zweiter Einzelband. Neben dem hübschen Cover bietet das Buch auch eine sehr interessanten Klappentext. In dem Buch geht es um Sydney und Ridge, zwei musikbegeisterte Menschen, die sich so kennen lernen. Sie wohnen sich gegenüber und Sydney beobachtet Ridge immer, wenn er auf seinem Balkon sitzt und Gitarre spielt. Nach einer unangenehmen Situation zieht Sydney kurzerhand zu Ridge, der noch zwei weitere Mitbewohner hat. Als Sydney Ridge in seiner Schreibblockade rettet, beginnen die beiden, regelmäßig zusammen Songs zu schreiben.

Mir waren die Protagonisten sofort sympathisch. Beide hatten positive, wie negative Züge, was mir sehr gefallen hat. Colleen Hoover sorgt für viel Abwechslung, was ihre Charaktere angeht. Ridges bester Freund ist eher ausgelassen und ein typischer Junge. Die Letzte im WG-Bunde ist aufbrausend, aber zurückgezogen. Diese Abwechslung ist sehr erfrischend und gibt mehr Freude am Lesen.

Wie bei ihren anderen Büchern sorgt sie mit ihrem lockeren, fließenden Schreibstil für ein gutes Vorankommen. Bei ihren Büchern klebe ich nur so an den Seiten.

Im Allgemeinen hat mich das Buch vor allem wegen des Themas angesprochen. Ich bin ein Mensch, der am Tag mindestens ein Lied hören muss, damit es ihm gut geht. Und dann zaubert Colleen Hoover so ein Meisterwerk!

Das Buch ist neben humorvollen Szenen auch ziemlich Ernst. Ridge ist in dem Falle etwas ganz Besonderes. Mehr dazu müsst ihr selbst lesen, dann versteht ihr mich.

Noch ein kleiner Tipp: hört euch die Playlist an. Mir hat sie ganz gut gefallen.

Einzig zu bemängeln habe ich das Ende. An sich ist das Ende die Perfektion in Buchform, doch eine kleine Sequenz bringt diesem Ende eine unschöne Wendung, versaut es. Demnach gibt es von mir dann doch nur 4/5 statt 4,5.

(Bildquelle)

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5 Gedanken zu “Rezension Maybe Someday

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