Rezension Wie Monde so silbern

9783551315281_1448534474000_xxlWie Monde so silbern (Marisaa Meyer)

384 Seiten

Carlsen Verlag


Klappentext

Cinder lebt mit ihren Stiefschwestern bei ihrer schrecklichen Stiefmutter und versucht verzweifelt, sich nicht unterkriegen zu lassen. Doch als eines Tages niemand anderes als Prinz Kai in ihrer Werkstatt auftaucht, steht Cinders Welt Kopf: Warum braucht der Prinz ihre Hilfe? Und was hat es mit dem plötzlichen Besuch der Königin von Luna auf sich? Die Ereignisse überschlagen sich, bis sie auf dem großen Schlossball ihren Höhepunkt finden. Cinder schmuggelt sich dort ein und verliert mehr als nur ihren Schuh …

Meine Meinung

Ich stand schon lange vor den Luna-Chroniken, doch als ich das Taschenbuch gesehen habe, musste ich es mir schließlich doch mitnehmen. Immerhin hab ich nur positives davon gehört…

Im Nachhinein kann ich sagen, dass das Cover (Taschenbuch) echt gar nicht zu der Story passt. Klar, es ist eine Neuerzählung des klassischen Märchens, doch man sollte bei der Covergestaltung doch ein bisschen darauf achten, dass es zum Inhalt passt.

Kommen wir zu den Charakteren. Cinder ist zwar eine starke Protagonistin, doch an einigen Stellen hat sie mich dezent aufgeregt. Auch manche Aktionen fand ich etwas too much dargestellt. Prinz Kai fand ich schon angenehmer, dennoch gab es auch hier ein paar Stellen, die für mich eher unnachvollziehbar waren. Adri, Cinders Stiefmutter, ist ganz nach dem Original: einfach nur gemein und böse. Auch, wenn ich Cinder nicht ganz so gerne mochte, sie tat mir regelrecht Leid. Sie wird von ihr und auch anderen als Nichts dargestellt, bloß weil sie kein richtiger Mensch ist und droht alles zu verlieren, was ihr wichtig ist. Von ihren Stiefschwestern Peony und Pearl hat man nicht ganz so viel mitbekommen. Peony mochte ich lieber.Des weiteren gibt es noch Dr. Erland. Er ist eine Person, die man erst kennen und verstehen lernt, wenn das Buch voranschreitet.

Ich empfand es als etwas schwer, in diese Welt einzutauchen, da sie futuristisch und völlig technisch war. Nach ein paar Seiten ging es dann besser.Meyers Schreibstil hat mir leider nicht so zugesagt, dennoch finde ich, dass diese Adaption recht gut ist. Mir haben die Sichtwechsel gefallen, die immer wieder aufkamen, womit man wirklich alles verstehen konnte und ein paar Zusatzinformationen bekommen hat. Nun muss ich gestehen, dass mir dieser Sci-Fi Aspekt nicht besonders gut gefallen hat.

Insgesamt bekommt der erste Teil der Luna-Chroniken von mir 3/5 Sternen und ich denke, dank dieses hervorragenden Cliffhangers, werde ich weiterlesen, sobald die Taschenbücher weiter publiziert werden. Vielleicht komme ich dann endlich richtig in die Welt hinein und finde gefallen an der Reihe.

(Bildquelle)

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