Rezension Die (beinahe) größte Liebesgeschichte des Universums

bk0603161464956583943Die (beinahe) größte Liebesgeschichte des Universums (Sarvenaz Tash)

299 Seiten

Magellan Verlag


Klappentext

Immer an seiner Seite und doch so unerreichbar wie ein ferner Planet – das ist seine beste Freundin Roxy für Graham. Seit Monaten sucht er einen Weg, ihr seine grenzenlose, epische, unsterbliche Liebe zu gestehen. Bei ihrem gemeinsamen Wochenende auf der New Yorker Comic-Convention will er seine Chance endlich nutzen. Leider kommen ihm immer wieder ein gut aussehender Engländer, seine Schüchternheit und die geheimen Liebesgesetze des Universums in die Quere …

Meine Meinung

Das Cover hat mich sofort angesprochen. Es sieht zwar etwas, wie ein Kinderbuch aus, doch es steckt viel mehr dahinter.

In diesem Buch haben wir ein paar nicht so alltägliche Charaktere. Ich fange mal mit Roxy an. Auch, wenn ihr Name ziemlich amerikanisch klingt, steckt dahinter ein persisches Mädchen. Auch ihre beste Freundin, die eher einen Nebencharakter darstellt, ist „anders“: sie ist Chinesin. Unser Protagonist Graham ist mit der normalste Charakter im Buch, doch seine roten Haare lassen ihn leicht aus dem Konzept springen (Roxana nannte ihn einen Weaslesy, was ich sehr genial fand). Als vorletztes noch Grahams bester Freund Casey. Er ist wohl der normalste der Rasselbande. Doch sie alle haben eins mehr oder weniger gemein: sie sind Nerds. Und das habe ich das Buch über total genossen. Einen Charakter, den ich eher weniger mochte, war Devin, ein Brite, den Roxy im Laufe der Comic Con kennen lernt. Er ging mir wohl fast genauso oft auf den Geist, wie Graham. Dieses Gurkensandwich…

Die Story ist auf jeden Fall sehr Nerd-lastig. Es wird viel von Comics (speziell das schreiben unf Zeichnen) gesprochen. Auch, wenn ich mich auf diesem Terrain nicht sonderlich gut auskenne, ich konnte mitfühlen, wie sie berühmte Persönlichkeiten trafen, und, und, und.Außerdem gab es auch den Hang zu Harry Potter oder Game of Thrones, wodurch eigentlich für jedes Fangirl-Herz etwas dabei ist. Die Handlung des Buches zieht sich über drei Tage, die die Clique fast komplett gemeinsam auf der Con verbringen. Es gab Höhen und Tiefen der Gefühle, unerwartete Wendungen und Träumerein. Das Ende hat mir echt gut gefallen; es hat zwar eine Art Happy-End, jedoch nicht auf die herkömmliche Weise.

Mir hat Sarvenaz Tash’s Schreibstil richtig gut gefallen. Sehr schöne Formulierungen und gutes Vorrankommen. Tash hat eine wundervolle Geschichte geschaffen, die das wahre Leben wiederspiegelt, was mir echt gut gefallen hat. Ich kann das Buch nur Empfehlen. 4/5 Sternen.

(Bildquelle)

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