Rezension These broken Stars – Lilac & Tarver

9783551583574These broken Stars – Lilac & Tarver (Amie Kaufman, Meagan Spooner)

490 Seiten

Carlsen Verlag


Klappentext

Es ist nur eine flüchtige Begegnung, doch dieser Moment auf dem größten und luxuriösesten Raumschiff, das die Menschheit je gesehen hat, wird ihr Leben für immer verändern. Lilac ist das reichste Mädchen des Universums, Tarver ein gefeierter Kriegsheld aus einfachen Verhältnissen. Nichts könnte die Kluft zwischen ihnen überbrücken – außer dem Schiffbruch der angeblich so sicheren Icarus. Als das Unfassbare geschieht, müssen Lilac und Tarver auf einem fremden Planeten ums Überleben ringen. Zu zweit gegen die Unendlichkeit des Alls..

Meine Meinung

Dieses Buch war das erste seiner Art, welches ich gelesen habe – und es hat mich begeistert!

Können wir uns mal einen Moment für dieses hammermäßige Cover nehmen? Ich habe selten ein so schönes deutsches Cover gesehen.

Lilac und Tarver – zwei völlig unterschiedliche Persönlichkeiten. Lilac ist die Tochter eines einflussreichen Unternehmers und ist demnach in hohem Standard aufgewachsen. Tarver ist so ziemlich das Gegenteil. Er gehört nicht zu den Eliteleuten, er ist der Sohn zweier normaler Menschen und ein Soldat. Die beiden begegnen sich auf der Icarus, einem Schiff, welches Lilacs Vater gebaut hat. Nachdem die Icarus abstürtzt und die beiden auf sich alleine gestellt sind, haben sie sich ziemlich oft in die Haare gekriegt, was mir ehrlich gesagt gut gefallen hat. Sie sind nicht gleich aufeinander abgefahren und nur noch rumgeknutscht – eine realistische Liebesgeschichte. Die beiden machen eine unglaubliche Entwicklung durch, wachsen an sich und dem Leben. Die beiden lernen, miteinander umzugehen und den anderen zu verstehen.

Das Buch ist in zwei Sichten geschrieben – Lilac und Tarver (logischerweise), was mir gut gefallen hat. Ein kleines Extra war die Befragung, die nach (oder vor) jedem Kapitel ungefähr eine halbe Seite einnimmt. Es nimmt zwar einiges vorweg, jedoch war amüsant und hat das Kapitel angeteasert.Außerdem harmonieren die beiden Autorinnen wunderbar mit ihrem Schreibstil.

Die Geschichte hat mir echt gut gefallen, auch wenn es in den knapp 500 Seiten ein paar durststrecken gab. Allerdings passierten teilweise echt merkwürdige Dinge, die das Ganze doch eher unrealistisch machten.Es war fast durchweg spannend geschrieben und man wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. An mehreren Stellen musste ich zu Taschentüchern greifen, weil es so ergreifend und unerwartet geschrieben wurde. Zum Ende wurde alles aufgeklärt, was die Protagonisten hinterfragten und so rundete sich alles ab. Von mir bekommt „These broken Stars – Lilac & Tarver“ gute 5/5 Sternen.

(Bildquelle)

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6 Gedanken zu “Rezension These broken Stars – Lilac & Tarver

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