Archiv für den Monat Januar 2017

Lesemonat Januar

Heyho 🙂

Der Januar neigt sich schon dem Ende und das sind die Bücher, die ich diesen Monat gelesen habe:

 

Seiten insgesamt: 1277

Durchschnittsbewertung: 4,1

Ich finde, mein erster Lesemonat im Jahre 2017 kann sich sehen lassen.Trotz Arbeit, Leseflauten oder akutem Zeitmangel habe ich dennoch eine betrachtliche Seitenzahl geschafft. Mit der Bewertung bin ich auch sehr zufrieden.

„Zwischen dir und mir die Sterne“ hat von mir 4/5 Sternen gegeben. Es war eine schöne Geschichte, aber perfekt war sie in meinen Augen nicht.

„Begin Again“ hat mich von dem Genre überzeugt und hat mir 4,5/5 Sternen diesen Monat am besten abgeschnitten.

„Der Kuss der Lüge“ habe ich noch nicht ganz ausgelesen, aber ich denke, dass sich nicht viel an 4/5 Sternen ändern wird.

Highlight:

Flop:

Das neue Jahr hat für mich mit „Zwischen dir und mir die Sterne“ begonnen. Für mich war es ein guter Start ins neue Lesejahr. Mehr zu meiner Meinung findest du hier.

Als nächstes habe ich mit „Begin Again“ angefangen. Dieses Buch hat das Hoch beibehalten und ich freue mich schon auf den 2. Teil. Meine Rezi findest du hier.

Das dritte Buch, das ich diesen Monat gelesen habe, war „Der Kuss der Lüge“. Obwohl es in die Richtung Fantasy/Historisch geht, hat es mir echt gut gefallen. Meine Rezi findest du ab 16.2. hier.

Insgesamt bin ich total zufrieden mit meinem Lesemonat. Ich habe mein Vorhaben um Längen geschafft, was mich sehr positiv stimmt.

Wie sieht dein Lesemonat aus? Was hast du geschafft und bist du zufrieden?

(Bildquelle)

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Neuzugänge Januar

Auch, wenn ich mir diesen Monat so gut wie nichts kaufen wollte, sind trotzdem ein paar Schätze bei mir eingezogen.

 

Ich habe tapfer durchgehalten, aber am 11. wurde ich weich. Meine Kollegin hat es mir ans Herz gelegt, findet die Reihe unheimlich gut, und somit ist „Throne of Glass“ auf englisch in meinem Regal gelandet ^^‘ Desweiteren ist bei mir das Leseexemplar von „Das Reich der sieben Höfe – Dornen und Rosen“  eingezogen.

Haha, der Monat ist sehr Sarah J. Maas lastig ^^‘ Ich bin sehr gespannt, wie mir die Autorin gefallen wird 😮

Wie viele Bücher sind diesen Monat bei dir eingezogen?

(Bildquelle)

 

Buch oder eBook?

Diese Frage ist wohl die meistumstittenste Frage in der Buchwelt. Die einen finden eBooks viel besser, andere zünden sich ein Freudenfeuer mit dem elektrischen Bücherregal. Und ich habe manchmal das Gefühl, als könnten sich die gegenüberstehenden Partein nicht leiden.

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Ich muss ehrlich sagen, dass beides seine Vor- und Nachteile hat.

Ich liebe es, Bücher zu kaufen und sie in mein Regal zu stellen. Es sieht einfach immer so hübsch aus, wenn es immer mehr werden. Auch dieses Gefühl, ein Buch in den Händen zu halten ist unglaublich toll. Das Knistern der Seiten beim umblättern. Der Duft nach Papier und Tinte, der einem in die Nase steigt und den Buchmenschen über alles lieben. Das Kribbeln in den Fingern, wenn die Hand einschläft (das ist mir schon öfter passiert ^^‘). Einfach dieses Gesamtpaket – es ist rundum perfekt.

Aber in meinen Augen haben auch eBooks gute Eigenschaften. Zum einen ist ein eReader um einiges leichter und handkomfortabler. Außerdem bietet das elektronische Gegenüber auch mehr Platz, als ein Raum groß ist. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass man jederzeit ein neues Buch kaufen kann, egal ob mitten in der Nacht oder am Wochenende, wenn der Laden des Vertrauens zu ist. Womit wir auch schon beim nächsten Punkt sind: eBooks sind um ein paar Euro günstiger und es gibt Deals, sodass man beispielsweise nur 3€ für ein digitales Buch bezahlt.

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Wenn ich mich auf eine Seite stellen müsste, könnte ich mich nicht entscheiden. Klar, bei einem eBook geht all das verloren, was wir an Büchern lieben. Es knistert nicht mehr. Es riecht nicht mehr nach dem besten Geruch der Welt (sei ehrlich – du schnupperst auch hin und wieder an deinen Büchern). Aber es ist unglaublich praktisch. Es ist handlicher für unterwegs – sei es für eine kurze oder eine lange Reise. Ich halte gerne ein Buch in der Hand, aber ich greife hin und wieder auch mal zu dem e-Reader.

Was ich allerdings als perfekte Zwischenlösung gut fände, wäre ein e-Reader mit Sound. Wie cool wäre es, wenn man die gleichen Gefühle auf einem Reader hat, wie bei einem richtigen Buch?

Und jetzt möchte ich deine Meinung zu dem Thema hören. Bist du eher im Team Buch oder im Team eBook?

(Bildquelle 1, Bildquelle 2)

Coververgleich Margos Spuren (John Green)

Das nächste Cover, das ich vergleichen werde, ist „Margos Spuren“ von John Green.

Hier die Cover im Überblick

(von links nach rechts: englisch, deutsch, dänisch, polnisch)

Das originale Cover finde ich unheimlich cool. Für mich passt es gut zur Geschichte und ist schlicht gehalten. Man kann sich schon etwas über die Geschichte denken, dennoch bleibt viel Spielraum im Cover, sodass nicht zu viel verraten wird. Ich weiß ja nicht, was die deutschen John Green Bücher mit Beinen/Füßen haben… Persönlich finde ich dieses Cover noch am schönsten, aber es spiegelt kaum etwas von der Story wieder (Dafür ist die Innenaufmachung ganz cool). Das dänische Cover finde ich ganz cool, auch wenn mich dieses Gelb etwas stört. Aber es sagt mir, in welche Richtung das Buch gehen wird, ohne zu viel zu verraten. Auch wenn ich nicht so sehr der Fan von Menschen/Gesichtern auf dem Cover bin, muss ich sagen, dass ich das polnische Cover ganz cool finde. Nur frage ich mich, was mir das Cover sagen möchte. Es zeigt mir eine junge Frau und einen Schatten im Hintergrund. Außerdem finde ich die Farbwahl gewönungsbedürftig.

Mein Ranking:

Platz 4 belegt Papierowe miasta

Platz 3 belegt Paper Towns – Historien om Margo & Q

Platz 2 belegt Margos Spuren

Platz 1 belegt Paper Towns

Wie siehst du das? Welches Cover ist bei dir auf Platz 1?

(Bildquelle 1, Bildquelle 2, Bildquelle 3, Bildquelle 4)

Rezension Begin Again

begin-againBegin Again – Mona Kasten

LYX Verlag

482 Seiten


Klappentext

Er stellt die Regeln auf –
sie bricht jede einzelne davon.

Noch einmal ganz von vorne beginnen – das ist Allie Harpers sehnlichster Wunsch, als sie für ihr Studium nach Woodshill zieht. Dass sie ausgerechnet in einer WG mit einem überheblichen
Bad Boy landet, passt ihr daher gar nicht in den Plan. Kaden White ist zwar unfassbar attraktiv – mit seinen Tattoos und seiner unverschämten Art aber so ziemlich der Letzte, mit dem Allie
sich eine Wohnung teilen möchte. Zumal er als allererstes eine Liste von Regeln aufstellt. Die wichtigste: Wir fangen niemals etwas miteinander an! Doch Allie merkt schnell, dass sich hinter
Kadens Fassade viel mehr verbirgt als zunächst angenommen. Und je besser sie ihn kennenlernt, desto unmöglicher wird es ihr, das heftige Prickeln zwischen ihnen zu ignorieren

Meine Meinung

Das erste Buch meines 17-Reihen-für-2017-Stapels ist geschafft. Und es hat sich gelohnt.

Begin Again erzählt die Geschichte von Allie und Kaden, die erst nach einer gewissen Zeit merken, was sie an dem Anderen haben. Nachdem Allie für ihr Studium umzieht, begegnen sich die beiden das erste Mal und geraten direkt aneinander.

Mir hat Allie als Protagonistin gut gefallen. Sie war anfangs ziemlich verschlossen, was unfassbar neugierig gemacht hat. Ich konnte immer gut mit ihr mitfühlen und fand sie unheimlich sympathisch. Im Laufe des Buches macht sie eine gute Entwicklung durch.

Kaden. Ich liebe ihn. Er ist zwar als Bad-Boy dargestellt, aber nicht auf die Standard-Art. In ihm steckt viel mehr. Er hat Allie nicht auf Abstand gehalten und hatte sein eigenes kleines Laster zu tragen. Auch gefallen hat es mir, dass er nicht gemein zu ihr war, sondern eher auf humorvoller Basis mit ihr in Kontakt getreten ist. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass sie nicht sofort diese „Anziehungskraft“ spürten. So etwas finde ich unglaubwürdig.

Auch die Nebencharaktere fand ich echt gut gelungen. Sie waren witzig und tauchten immer an den richtigen Stellen auf. Ein Charakter hat mich sogar an meine beste Freundin erinnert 😀 Die einzigen Nebenharaktere, die ich einfach nicht leiden konnte, waren Allies Eltern, vor allem ihre Mum. Das hat Kadens Mum aber locker wettgemacht!

Ich habe die Geschichte echt gerne gelesen. Es ist das erste Young Adult Buch, dass ich von vorne bis hinten durchgelesen habe. Allerdings muss ich sagen, dass mir die erotischen Szenen nicht ganz so zugesagt haben. Ich weiß, es liegt am Genre, aber für mich waren es teilweise ein paar zu viele Details.

Alles in allem bin ich super zufrieden mit der Story, die mich am Ende sogar zu Tränen gerührt hat. Von mir bekommt „Begin Again“ gute 4,5/5 Sternen.

(Bildquelle)

Bibliophile Eigenschaften

„Ich bin bibliophil.“

Wer hat das nicht schon mal gesagt? Ich gehöre auch zu den Menschen, die es sagen und stolz darauf sind, es zu sein. Doch manche wissen gar nicht, was das ist. Deswegen habe ich dir hier 10 Bibliophile Eigenschaften aufgelistet, die ich hier gefunden habe. Ich muss jedoch gestehen, dass ich nicht alle Begriffe kannte ^^‘


 

Bibliophil – Eine Person, die Bücher liebt und / oder sammelt.
Herkunft aus dem Griechischen: bíblio („Buch“) + philos („Freund“)

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Librocubicularist – Eine Person, die Bücher im Bett liest.
Herkunft aus dem Lateinischen: liber („Buch“) + cubiculum („Schlafgemach“)

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Tsundoku – Ein Buch kaufen und es anschließend NICHT lesen, entwickelt sich in der Regel zu einer chronischen Eigenschaft. Erste Symptome in ansteigender Reihenfolge: „SuB“ (Stapel ungelesener Bücher), „RuB“ (Regal ungelesener Bücher), „ZuB“ (Zimmer ungelesener Bücher).
Herkunft aus dem Japanischen: tsunde-oku („Dinge unerledigt anhäufen“) + dokusho („lesen“)

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Omnilegent – Eine Person, die alles liest bzw. gelesen hat.
Herkunft aus dem Lateinischen: Omni („alles“) + legere („lesen“)

Bibliosmia – Der Vorgang, genüsslich an einem Buch zu riechen.
Herkunft aus dem Griechischen: bíblio („Buch“) + myrodiá (kurz „miá“: „riechen“)

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Bibliobibuli – Die Eigenschaft, SO viele Bücher zu lesen, dass für nichts anderes mehr Zeit bleibt.
Herkunft aus dem Griechischen und Lateinischen: bíblio („Buch“) + bibere („trinken“)

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Abibliophobia – Die Angst vor einem (vorübergehenden) Leben ohne Bücher.

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Bibliognoste – Eine Person, die sämtliche Veröffentlichungsdetails eines Buches verinnerlicht (z.B. Anzahl der Auflagen, Angaben zum Hersteller, Ort des Drucks, Datum der Veröffentlichung usw.).
Herkunft aus dem Griechischen: bíblio („Buch“) + gignōskein („wissen“)

Bibliolestes oder Biblioklept – Eine Person, deren Sammelleidenschaft in Bezug auf Bücher derartige Ausmaße annimmt, dass diese Person notfalls zum Stehlen greift.
Herkunft aus dem Griechischen: bíblio („Buch“) + kléptein(„stehlen“)

Book-bosomed – Eine Person, die ständig mit einem Buch in der Hand herumläuft / ständig von einem Buch in greifbarer Nähe begleitet wird

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Natürlich gibt es auch Fachbegriffe für weniger bibliophile Eigenschaften: Als „Biblioclasts“ bezeichnet man beispielsweise jene Leute, die ihre Bücher bzw. deren gelesene Seiten mit Eselsohren versehen.

Hast du dich in einem dieser Punkte wiedererkannt? Auf mich treffen die Punkte 1,2, ein bisschen 3, 5,7 und 10.

(Bildquelle)

Mein Lesejahr 2016

Ja, ch weiß. Der Januar ist schon wieder fast vorbei und komme jetzt mit meinem Lesejahr 2016. Aber ist es nicht besser spät als nie?

Und hier kommt er, mein Bücherstapel der Bücher, die ich letztes Jahr gelesen habe.

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Insgesamt habe ich im Jahr 2016 56 Bücher gelesen O.O

Auf dem Bild seht ich nicht alle, da ich ein paar der gelesenen Bücher weggegeben habe oder als eBook habe. Ich habe versucht, sie so aufzustapeln, wie ich sie gelesen habe, jeweils von unten nach oben, was im Endeffekt leider nicht ganz geklappt hat.

Wenn du zu einzelnen Büchern mehr erfahren möchtest, klicke einfach hier.

Mir hat es bei fast jedem Buch unheimlich viel Spaß gemacht, es zu lesen und mich interessiert jetzt, wie viele Seiten ich da in zweiundfünfzig Wochen gelesen habe ^^‘

Ich bin baff. Insgesamt habe ich 19.309 Seiten gelesen. Für mich ist das eine ganze Menge und ich bin echt stolz darauf!

Mal gespannt, wie mein Lesejahr 2017 ausfallen wird.

Und wie sah dein Lesejahr 2016 aus? Warst du zufrieden?

Rezension Young Elites – Gemeinschaft der Dolche

young-elitesYoung Elites – Gemeinschaft der Dolche (Marie Lu)

416 Seiten

Loewe Verlag

 


Klappentext

Über Nacht verfärbten sich Adelinas wunderschöne schwarze Haare plötzlich silbern. Seit sie das mysteriöse Blutfieber überlebte, ist die Tochter eines reichen Kaufmanns gezeichnet und von der Gesellschaft verstoßen. Aber die Krankheit hat ihr nicht nur eine strahlende Zukunft genommen, sondern auch übernatürliche Kräfte verliehen. Und Adelina ist nicht die Einzige. Die Gemeinschaft der Dolche wird vom König gejagt und gefürchtet, denn mit ihren unerklärlichen Fähigkeiten sind sie imstande, ihn vom Thron zu stürzen. Doch dazu benötigen sie Adelinas Hilfe …

Meine Meinung

Etwas ganz anderes zu „Legend“, aber dennoch legendär.

Ich kam zwar mit Adelinas Namen nicht so gut klar, aber ich mochte sie als Protagonistin anfangs sehr. Im Laufe des Buches ändert sich das jedoch, sodass sie mir immer unsymathischer wurde. Adelina hatte es nicht wirklich leicht in ihrer Kindheit. Man erfährt durch Rückblenden, was damals mit Adelina passiert ist und wie sie zu ihrer Familie, besonders zu ihrem Vater, steht. Bei den Dolchen ist sie anfangs ziemlich unsicher, was nicht nur an ihrer Vergangenheit liegt, sondern auch an dem Verhalten der Dolche ihr gegenüber. Trotz allem, was sie durchmachen musste, ist sie mir doch ans Herz gewachsen. Enzo habe ich von der ersten Sekunde an geliebt. Auch, wenn er vorerst ziemlich distanziert war, schlich er sich in Null Komma Nichts in mein Herz. Teren weiß ich nicht so ganz einzuschätzen. Er birgt ein Geheimnis, welches im Laufe des Buches aufgelöst wird, und trotzdem weiß ich nicht, ob ich ihn mögen oder hassen soll… Am wenigsten mochte ich Violetta, Adelinas kleine Schwester. Sie ist mir ständig auf die Nerven gegangen, sobald ihr Name erwähnt wurde.

Es hat mir sehr gut gefallen, dass zwischendurch die Sichten zu Enzo, Teren oder anderen Charakteren gewechselt ist, da man so ein aar kleine Zusatzinformationen erhält, die wichtig erscheinen. Marie Lu’s Schreibstil war für mich anfangs entwas gewöhnungbedürftig, da es etwas altertümlich gehalten ist, doch ich war mal wieder überwältigt von ihren Worten. Besonders haben mir die Zusätze an jedem Kapitelanfang gefallen, die verschiedeste Dinge nannten, wie zum Beispiel den Schwur der Dolche. Im letzten Drittel des Buches ging es für mich bergab, denn es geschah etwas, womit ich überhaupt nicht gerechnet hatte. Zudem fließt auch ziemlich viel Blut.

Die Gemeinschaft der Dolche ist der erste Band einer Trilogie, weshalb das Buch natürlich mit einem schönen Cliffhänger endet.

Für mich langt das Buch nicht an „Legend“ heran, doch geliebt habe ich es trotzdem. Von mir bekommt „Young Elites – die Gemeinschaft der Dolche“ gute 4 Sterne. Danke Marie Lu für diese atemberaubende und spannende Geschichte!

(Bildquelle)

Coververgleich Rubinrot (Kerstin Gier)

Das erste Cover, das ich vergleichen werde, ist der erste Teil der „Edelstein“-Trilogie von Kerstin Gier.

Die Cover im Überblick

(von links nach rechts: deutsch, englisch, italienisch, französisch)

Das deutsche Cover, was in dem Fall das Original ist, finde ich hübsch und verspielt. Mir gefällt es, dass Giddeon und Gwen als Schatten dargestellt sind. Außerdem mag ich die ganzen Details am Rand, auch, wenn ich deren tieferen Sinn nicht ganz sehen kann. Das englische Cover erinnert mich irgendwie an die Cover von Selection. Es stellt Gwen als eine Art Prinzessin dar und wir wissen ja fast alle, wie Gwen wirklich ist. Für mich leider ein Flop. Das italienische Cover finde ich am schönsten. Es ist schlicht gehalten und macht total neugierig. Ich finde, dass das französische Cover etwas düster geraten ist. Es sieht mehr nach einer dunklen Geschichte aus, als eine „Kinder“geschichte. Dennoch finde ich dieses spannungsgeladene Cover echt schön.

Mein Ranking:

Platz 4 belegt Ruby Red

Platz 3 belegt Rubinrot

Platz 2 belegt Rouge Rubis

Platz 1 belegt Rubí

Wie siehst du das? Welches der vier Cover steht bei die auf Platz 1?

(Bildquelle 1, Bildquelle 2, Bildquelle 3, Bildquelle 4)

Rezension Zwischen dir und mir die Sterne

zwischen-dir-und-mir-die-sterneZwischen dir und mir die Sterne (Darcy Woods)

Fischer Sauerländer Verlag

375 Seiten


Klappentext

Wil hat genau 22 Tage, um den Richtigen zu finden. 22 Tage, in denen die Sterne für sie günstig stehen, bevor ihr Liebesglück sich für die nächsten zehn Jahre zu verabschieden droht. Der Countdown läuft: Hals über Kopf und sehr beherzt stürzt Wil sich in das Abenteuer ihres Lebens. Doch dann stehen plötzlich gleich zwei Richtige vor ihr: Seth legt ihr sein Herz zu Füßen. Grant bringt ihres zum Leuchten. Seth ist der Richtige, sagen die Sterne. Grant fühlt sich aber richtiger an, sagt Wils Herz. Und jetzt …?

Für alle, die den Richtigen suchen und dafür auch mal den Falschen küssen.

Meine Meinung

Ich habe dieses Buch auf der Frankfurter Buchmesse von einem lieben Menschen empfohlen bekommen und ab dann darauf hingeschwärmt. Erst an Weihnachten ist es bei mir eingezogen und schon habe ich es verschlungen.

Die Geschichte handelt von Wil, die total besessen von Sternen ist. Dabei verrennt sie sich darin und sieht nicht, was wirklich vor ihrer Nase ist.

Mit Wil konnte ich mich echt gut identifizieren. Ich habe viel von mir in ihr wiedererkannt, was sie für mich zu einer unheimlich sypathischen Protagonistin gemacht hat. Auch, wenn sie ihre Gründe hatte, sich so für die Sterne zu interessieren, hat sie sich ziemlich darin verrannt und kaum noch die Welt wahrgenommen. Trotz, dass es ein bisschen freaky war, fand ich sie echt süß.

Grant hat im Sturm mein Herz erobert. Ich habe ihn vom ersten Moment an geliebt. Er hat genau die richtige Mischung aus Coolness und Einfühlsamkeit.

Seth war für mich das genaue Gegenteil. Ich konnte ihn nicht riechen, absolut nicht. Ich fand seine Art zu protzig und was er Wil letztlich „angetan“ hat, fand ich unter aller Sau.

Insgesamt hat mir das Buch echt gut gefallen. Es ließ sich schnell und locker lesen – die Seiten sind nur so dahingeflogen. Auch den Schreibstil empfand ich als angenehm und leicht zu lesen. Thematisch war das Buch Top, da ich mich selbst für die Sterne interessiere. Manche Teile des Buches hatten für mich auch einen persönlichen Bezug.

Das Cover finde ich im übrigen auch ziemlich toll *-* Ich liebe diesen Farbverlauf und die vielen Sterne. Allerdings gibt es wenig zu der Story preis.

Alles in Allem kann ich sagen, dass man sich gut in das Buch hineinfallen lassen kann, auch wenn es gegen Ende hin dramatischer wird. Von mir bekommt „Zwischen dir und mir die Sterne“ gute 4/5 Sternen.

(Bildquelle)