Mein Lesetagebuch

Erst letzes Jahr (2016) habe ich mich dazu entschlossen, ein Lesetagebuch anzulegen. Aber was ist das?

Ich denke, dass das jeder, der eins benutzt sehr individuell gestaltet. In diesem Post möchte ich dir meins näher bringen.

Mir ist aufgefallen, dass ich das immer wieder ändere, weil ich nie ganz zufrieden mit der Aufmachung bin. Ich probiere mich da immer etwas durch und lasse mich vom Internet etwas inspirieren.

18217097_1242742189173058_1152427039_nZu Beginn des Monats schreibe ich den aktuellen Monat oben in „Schönschrift“ hin. Darunter schreibe ich mein Want-to-read für den Monat und weitere Bücher, die ich geschafft habe. Seit Anfang 2017 gehe ich meinen wtr etwas ruhiger an. Es hat mich nämlich immer gestört, wenn ich das Vorgenommene nicht geschafft habe, deswegen suche ich mir zu Beginn des Monats ein Buch aus, das ich dann direkt lese und greife dann zu Büchern, worauf ich Lust habe.

Meine Lesemonate findest du hier.

 

18217829_1242742192506391_1244080951_nZu Beginn des Jahres habe ich nicht nur ein Foto gemacht, sondern auch nochmal aufgeschrieben, welche Bücher noch ungelesen in meinem Regal stehen. Im Januar waren es noch recht wenige, doch mittlerweile häuft es sich schon wieder an. Daran möchte ich dieses Jahr arbeiten – am Ende des Jahres soll mein SuB so klein wie möglich sein – auf Null möchte ich ihn nicht haben, denn ich brauche ein bissche Auswahl 😀

Meinen SuB findest du hier.

 

18217487_1242742182506392_1779536303_nDes Weiteren halte ich meinen Lesefortschritt fest. Letztes Jahr habe versucht, jedes Mal die genaue Seitenzahl pro Tag aufzuschreiben, die ich gelesen habe, doch lange hat es nicht gehalten. Mittlerweile schreibe ich nur auf, wann ich ein Buch begonnen und wann ich es beendet habe. Wenn ich ein Buch beendet habe, schreibe ich meine Bewertung unter den Titel, klebe meinen SuB-Punkt daneben und darunter kommt noch ein gelber Post-it. Der SuB-Punkt zeigt mir, welche Bücher ich noch nicht gelesen habe – nicht, dass ich nicht weiß, welche Bücher ich ungelesen im regal habe. Das ist für mich eine Art Spiel. Letztes Jahr habe ich es mit der SuB Sanktion begonnen, was ich aber wieder verworfen habe, weil es für mich eher Stress machte. Die Punkte habe ich trotzdem auf den Büchern gelassen. Ich finde, es ist ein tolles Gefühl, zu sehen, wie die Punkte immer weniger werden. Wenn ich ein Buch ausgelesen habe, gehe ich nach dem Punktesystem der SuB Sanktion. 1 Punkt gibt es dafür, dass ich das Buch gelesen habe. 2 weitere Punkte kommen dazu, wenn das Buch ein Reihenabschluss ist. Und 3 Punkte kommen obendrauf, wenn das Buch über 500 Seiten hat. Lese ich also ein Reihenfinale über 500 Seiten würde ich 6 Punkte daür geben. Ursprünglich setzte ich mir ein Punktelimit und sobald dieses erreicht war, darf man sich ein Buch kaufen – was bei mir eher bedingt geklappt hat. Deswegen habe ich lediglich das Punktesystem behalten und packe mir bei 20 Punkten 10€ in meine Buchspardose. Außerdem schreibe ich mir immer noch die Seitenzahl des Buches dazu, damit ich einen Überblick habe. Außerdem schreibe ich nach jedem Monat meine Neuzugänge mit Preisen auf, um auch hier den Überblick zu behalten.

18254444_1242742185839725_1373161387_nEin kleiner Zusatz dieses Jahr ist mein „17 Reihen für 2017“-Projekt. Ich möchte versuchen, dieses Jahr mindestens ein Buch je Reihe zu lesen. Und diese Statistik habe ich auch in meinem Lesetagebuch festgehalten. Dort steht der Reihenname – sofern die Reihe einen Namen hat – und dann welche Bände ich davon noch lesen muss, denn ein paar der Reihen habe ich schon begonnen.

Wenn du mehr über dieses Projekt lesen möchtest klicke hier. Die Statistiken dazu findest du hier.

 

Hast du auch ein Lesetagebuch? Und wie gestaltest du es? 🙂

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Ein Gedanke zu “Mein Lesetagebuch

  1. Ich finde, das sollte jeder so handhaben, wer er möchte. Aufschreiben, klar warum nicht. Doch entscheide eher aus dem Bauch heraus was ich gerade lesen will. Auch lass ich mich gerne inspirieren von Buchvorstellungen, Blogbeiträgen oder einfach von Mund-zu-Mund-Propaganda. Und wenn ich von Autorinnen oder Autoren gefragt werde, ob ich lesen möchte. Auch das kann man tun, bisher waren es immer sehr interessante Bücher verschiedener Genre. Lg Beate

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