Rezension Grischa – Goldene Flammen

51dbnzmi8al-_sx332_bo1204203200_Grischa – Goldene Flammen (Leigh Bardugo)

Carlsen Verlag

348 Seiten


Klappentext

Alina ist eine einfache Kartografin in der Ersten Armee des Zaren. Unscheinbar und still lebt sie im Schatten ihres Kindheitsfreunds Maljen, dem erfolgreichen Fährtenleser und Frauenschwarm. Keiner darf wissen, dass sie heimlich in ihn verliebt ist, am allerwenigsten er selbst. Erst als sie ihm bei einem Überfall auf unerklärliche Weise das Leben rettet, ändert sich Alinas Dasein auf einen Schlag. Man munkelt, sie hätte übermenschliche Kräfte, und nicht zuletzt der Zar selbst wird nun auf sie aufmerksam…

Meine Meinung

In der High Fantasy Geschichte geht es um Alina, die ein normales Mädchen ist und bei einem Kartographen lernt. Mit dabei ist ihr bester Freund Maljen. Doch eines Tages geraten die beiden in Lebensgefahr und Alinas normales Leben ändert sich schlagartig, denn sie soll eine Grischa sein.

Alina ist das typische Bild einer starken Protagonistin, auch wenn sie hin und wieder etwas naiv rüberkommt. Sie nimmt nichts einfach so hin, sondern hinterfragt alles. Sie war eine wundervolle Hauptperson, mit der ich gerne durch schwierige Situationen gegangen bin.

In Maljen habe ich mich sofort verliebt. Er ist etwas eigen, aber immer für Alina da. Während des Buches ist er mir immer mehr ans Herz gewachsen, auch, wenn seine Auftritte nicht so oft waren.

Dann gibt es noch den Dunklen – der mächtigste unter den Grischa. Am Anfang habe ich ihn noch richtig gemocht, doch dann kam ein netter Plottwist und meine Meinung hat sich sofort geändert.

Die Idee fand ich super. Etwas in die Art ist mir bisher noch nicht untergekommen, auch wenn ich ein paar Probleme mit manchen Namen hatte. Dadurch, dass die Geschichte einen russischen Touch hat fallen manche Namen eben so aus. Allerdings fand ich das nicht weiter schlimm. Das Buch arbeitet sich auf einen Plot hin, der mir die Kinnlade runtergedrückt hat. Allerdings ging das ganze eher etwas langsam voran. Gegen Ende wurde es natürlich sehr spannend und ich habe mit Alina mitgefiebert – was mich schlussendlich auch zu Tränen getrieben hat.

Erst nach dem Lesen des Buches habe ich die vorne eingezeichnete Karte vollständig verstanden. Sie war mir auch immer ein kleiner Helfer bei dem Handlungsort. Allgemein ist das Buch wunderschön gestaltet – beim Cover angefangen (Hardcover).

Insgesamt habe ich nicht viel auszusetzten, weshalb das Buch von mir 4,5/5 Sternen bekommt. Den halben Stern Abzug gibt es, weil mir irgendwie noch das Tüpfelchen auf dem i gefehlt hat. Allerdings kann ich es kaum erwarten, den zweiten Band zu lesen.

(Bildquelle)

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